Forschungsprojekt - DZSF - Optimierungspotenziale bei Bremsen für Güterverkehrsanwendungen
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Estimated—
Awarded€500,000 · 500,000 EUR
WinnerTechnische Universität Berlin
Who already wins at this buyer
Firms with recorded awards from Eisenbahn-Bundesamt in this tender’s CPV categories — the incumbents you are bidding against.
| Firm | Wins | Awarded | Last win |
|---|---|---|---|
| CE cideon engineering GmbH & Co. KG | 1 | €1,164,850 | 2026-06-09 |
| Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart | 1 | €734,580 | 2026-05-19 |
| Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM als Institut der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., München | 1 | €421,495 | 2026-06-04 |
| Ingenieurgesellschaft für Verkehrs- und Eisenbahnwesen mbH | 1 | €219,060 | 2026-07-09 |
| Vössing Ingenieurgesellschaft mbH | 1 | €168,067 | 2026-07-20 |
Full buyer profile: what Eisenbahn-Bundesamt buys and who wins it →
CPV codes
73000000 Research & development services73300000 Research & development services73100000 Research & development services73120000 Research & development servicesDescription
Ziel Die Untersuchung bewertet moderne Bremstechnologien für verschiedene Einsatzfälle des Schienengüterverkehrs. Es werden technische, verkehrliche und wirtschaftliche Effekte simulationsbasiert analysiert, Kosten ermittelt und Migrationspfade aufgezeigt. Beschreibung Die Bremstechnik im Schienengüterverkehr hat sich – abgesehen von Lärmminderungen – seit Jahrzehnten kaum weiterentwickelt. Moderne Systeme wie elektropneumatische oder vollelektrische Bremsen könnten prinzipiell die Reaktions- und Lösezeiten deutlich verkürzen, Bremswege vereinheitlichen sowie Betrieb und Instandhaltung erleichtern. Dadurch wären betriebliche Vorteile wie höhere Kapazitäten und Geschwindigkeiten möglich. Zusätzlich bieten automatisierte Prozesse bei Bremsproben und wagentechnischen Untersuchungen weiteres Effizienzpotenzial. Die Einführung der Digitalen Automatischen Kupplung (DAK) schafft dafür wichtige Voraussetzungen, da sie Strom- und Datenverbindungen zwischen Waggons ermöglicht. Der Nutzen und die Umsetzbarkeit solcher Innovationen variieren je nach Marktsegment wie Ganzzug- oder Einzelwagenverkehr.
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