Modernisierung Alte Feuerwache in Grevenbroich | Offenes Verfahren nach der VgV zur Vergabe der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI (LPH 3 - 9)
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Firms with recorded awards from Stadt Grevenbroich in this tender’s CPV categories — the incumbents you are bidding against.
| Firm | Wins | Awarded | Last win |
|---|---|---|---|
| SOCOTEC Ingenieure AG | 3 | — | 2026-07-17 |
| Kastner Pichler Schorn Architekten PartGmbB | 2 | — | 2026-08-20 |
| pinovaplan Ingenieurgesellschaft mbH | 1 | €394,453 | 2026-05-21 |
| Küppers Ingenieure GmbH & Co. KG | 1 | €293,780 | 2026-07-17 |
| Ingenieurbüro Löwenberg GmbH | 1 | €42,143 | 2026-06-29 |
Full buyer profile: what Stadt Grevenbroich buys and who wins it →
CPV codes
71300000 Architecture, engineering & inspectionDescription
Die Stadt Grevenbroich plant, die Alte Feuerwache in Grevenbroich zu modernisieren. Die Alte Feuerwache Grevenbroich ist ein zentral gelegenes, bedeutendes soziokulturelles Zentrum und fußläufig von der Innenstadt erreichbar. Sie befindet sich im Ian-Hamilton Finlay-Park, einem Mitglied der "Straße der Gartenkunst", und liegt in einer städtebaulich und historisch prägenden Achse mit dem Alten Schloss Grevenbroich. Durch diese Lage besitzt das Gebäude eine hohe städtebauliche, historische und kulturelle Bedeutung und wirkt als identitätsstiftendes Wahrzeichen für die Stadtgesellschaft. Ziel des Projektes "Modernisierung Alte Feuerwache" ist eine umfassende infrastrukturelle Weiterentwicklung und Attraktivierung des Gebäudes unter Wahrung seines baukulturellen Erbes. Geplant ist unter anderem der Anbau eines Foyers, das den Empfangs- und Aufenthaltsbereich deutlich aufwertet und als zentraler Verteiler- und Begegnungsraum dient. Ergänzend soll eine Terrasse in Richtung Ian-Hamilton-Finlay Park entstehen, um eine stärkere Anbindung an den Park herzustellen und die Außenflächen qualitativ aufzuwerten. Darüber hinaus soll das bestehende Verwaltungsgebäude teilsaniert werden. Ein Schwerpunkt liegt auf der Optimierung des Veranstaltungssaals. Durch die mit Hilfe eines Neubaus entstehende Vergrößerung des Saales sollen die Kapazitäten erweitert und die Nutzungsflexibilität erhöht werden. Gleichzeitig ist eine zeitgemäße technische Ausstattung vorgesehen, um ein breiteres Spektrum an Veranstaltungsformaten realisieren zu können. Die Herstellung vollständiger Barrierefreiheit, insbesondere ein barrierefreier interner Zugang vom Veranstaltungssaal zu den Sanitäranlagen, ist ein zentrales Projektziel. Ausgeschrieben werden Fachplanungsleistungen der Leistungsphasen 3 - 9 gem. § 55 HOAI in zwei Leistungsteilen. Leistungsteil 1: Anbau - Erweiterung Veranstaltungssaal (ALG 1, 2, 3, 4, 5 und 7). Leistungsteil 2: Umbau Bestandsgebäude (ALG 1, 2, 3, 4 und 5). Die geschätzten Gesamtkosten für die Modernisierung umfassen die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und belaufen sich derzeit auf ca. EUR 8,3 Mio. EUR (netto).
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