Rahmenvertrag Instandhaltung RWA und Feststellanlagen
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Firms with recorded awards from Flughafen Köln/Bonn GmbH in this tender’s CPV categories — the incumbents you are bidding against.
| Firm | Wins | Awarded | Last win |
|---|---|---|---|
| DEKRA Automobil GmbH, Niederlassung Köln | 2 | — | 2026-06-19 |
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CPV codes
50710000 Repair & maintenance services50413200 Repair & maintenance services50700000 Repair & maintenance servicesDescription
Neuausschreibung nach Aufhebung vorausgegangerner Ausschreibung: Rahmenvertrag Instandhaltung RWA und Feststellanlagen Die Ausführung von Wartungen gemäß Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) und Feststellanlagen (FestA) am Flughafen Köln/Bonn wird ausgeschrieben. Die Wartung der FestA erfolgt auf folgenden Grundlagen: - DIN14677, - Richtlinien für Feststellanlagen DIBt, - Herstellerangaben Die Wartung der RWA-Anlagen erfolgt auf folgenden Grundlagen: - DIN 18232-2, - ASR 1.6/1.7, - Herstellerangaben Als Turnus der Prüf- und Wartungsarbeiten ist 1x jährlich vorgesehen. Darüber hinaus können über diesen Rahmenvertrag Leistungen zur Instandsetzung oder auch die Erneuerung von Anlagen abgerufen werden. Die vorausgegangene Ausschreibung wurde aufgehoben, da sich im Zuge der laufenden Durchführung des vorausgegangenen Vergabeverfahrens herausgestellt hatte, dass das in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen definierte Eignungskriterium – „Herstellerschulung auf die beim Flughafen zu wartenden Feststellanlagen“ sowie – „Herstellerschulung auf die beim Flughafen zu wartenden RWA-Anlagen“ in seiner konkreten Ausgestaltung vergaberechtlich fehlerhaft und nicht hinreichend bestimmt war. Die Ausgestaltung dieses Eignungskriteriums begrenzte den Kreis potenzieller Bieter in unzulässiger Weise und stand im Konflikt mit den Grundsätzen des fairen, diskriminierungsfreien Wettbewerbs sowie den Anforderungen der SektVO an verhältnismäßige und sachlich gerechtfertigte Eignungsanforderungen. Eine Fortführung des vorausgegengenen Vergabeverfahrens auf Grundlage dieser fehlerhaften Eignungsanforderung war daher vergaberechtlich nicht zulässig.