Sanierung EÜ Strelasundbrücke, Korrosionsschutz 2027, Str. 6321, km 228,405
Buyer
NameDB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
CountryDE
Published2026-10-20
Deadline2026-11-24
Value
Estimated—
Awarded—
Who already wins at this buyer
Firms with recorded awards from DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) in this tender’s CPV categories — the incumbents you are bidding against.
| Firm | Wins | Awarded | Last win |
|---|---|---|---|
| LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG | 110 | €847,218 | 2026-10-20 |
| SPITZKE SE | 71 | €0 | 2026-10-20 |
| Rail Power Systems GmbH | 34 | €3 | 2026-10-15 |
| SWIETELSKY Baugesellschaft m.b.H. | 33 | €0 | 2026-10-09 |
| DB Bahnbau Gruppe GmbH | 32 | €6 | 2026-10-19 |
Full buyer profile: what DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) buys and who wins it →
CPV codes
45221100 Construction workDescription
Die Strelasundbrücke ist eine Stahlbrücke im Zuge der DB Strecke 6321 von Stralsund nach Saßnitz. Sie überspannt im Streckenabschnitt Stralsund Rügendamm – Altefähr am Bahnkilometer 228,405 den Strelasund. Parallel zur EÜ verläuft die Straßenüberführung der L296. Beide Brücken sind auf denselben Brückenpfeilern gegründet. Die ursprüngliche Strelasundbrücke wurde 1936 in Betrieb genommen. 1989 erfolgte eine Generalinstandsetzung mit Einbau der jetzigen Überbauten. Die gesamte Brücke ist 540 m lang und ist in 10 Felder a 54 m gegliedert. Es ist eine eine umfängliche Vollerneuerung des Korrosionsschutzes geplant. Der straßenseitige Dienstweg sowie der Kabelkanal unter den Dienstwegabdeckplatten wurde bereits in 2026 umgebaut und korrosionsgeschützt. In der geplanten Baumaßnahme von 2027 bis 2023 soll der Hauptteil der EÜ eine neue Beschichtung erhalten, einschließlich der ablastenden H-Träger und der Konsolen der Oberleitung. Damit verfügt das Bauwerk dann ab 2031 in Gänze über einen neuen Korrosionsschutz. Um die Auswirkungen der erforderlichen Streckensperrung möglichst gering zu halten erfolgt die Ausführung der Arbeiten abschnittsweise und erstreckt sich insgesamt über einen Zeitraum von fünf Jahren. In den Jahren 2027 bis 2031 wird der Zugverkehr für jeweils sechs Wochen eingestellt. In diesem Zeitraum werden jeweils zwei Felder a 50 m korrosionsgeschützt. Diese Ausschreibung enthält nur die Arbeiten in 2027. Arbeiten im Gleisbereich werden in der Sperrpause vom 02.04.2027 bis 14.05.2027 und vom 15.10.2027 bis 29.10.2027 ausgeführt. Zusätzlich werden vor und nach den Sperrpausen Korrosionsschutz- und Gerüstbauarbeiten außerhalb des Gleisbereichs durchgeführt.