Ehem. HKW Dresden-Mitte, KWM 26 – Energiemuseum; VE 060 Rohbauarbeiten
Value
Estimated—
Awarded€1,030,706 · 1,030,705.75 EUR
WinnerBAUHAUF GmbH Hoch- und Tiefbau
Who already wins at this buyer
Firms with recorded awards from SachsenEnergie AG in this tender’s CPV categories — the incumbents you are bidding against.
| Firm | Wins | Awarded | Last win |
|---|---|---|---|
| Natur und Stein Landschaftsbau GmbH | 1 | €274,623 | 2026-08-10 |
| Bürotechnik Drzymala | 1 | €212,663 | 2026-08-14 |
| Sauter-Cumulus GmbH | 1 | €205,672 | 2026-08-14 |
| BRAUNE GmbH | 1 | €176,316 | 2026-08-14 |
| Bau Gräfe GmbH | 1 | €176,014 | 2026-08-17 |
Full buyer profile: what SachsenEnergie AG buys and who wins it →
CPV codes
45223220 Construction work45212313 Construction work45111100 Construction work45453100 Construction work45210000 Construction work45112000 Construction work45112100 Construction work45112420 Construction work45232400 Construction work45262310 Construction work45262522 Construction workDescription
Geplant ist eine energetische Sanierung und Erweiterung des bestehenden Energiemuseums auf dem Kraftwerk Mitte-Gelände in Dresden. Die Sanierung des Gebäudes dient der Aufwertung des Gebäudes als Museum. Der Neubau nimmt Büros, Foyer mit Veranstaltungsraum, eine Sanitäranlage sowie einen Erschließungskern auf. Vor dem Museum entsteht ein Vorplatz, Bestand und Neubau verbindende Außentreppenanlage. Diese mündet in eine im Rahmen des Bauvorhabens geplante Tribüne, die Sitzgelegenheit für Zuschauer der Open Air Veranstaltungen bietet. Für die Events auf dem Vorplatz wird eine Bühne geplant, die vor dem Neubau entstehen soll. Das Bestandsgebäude befindet sich auf dem Kraftwerk Mitte Gelände in Dresden und wird durch die Könneritzstraße sowie die angrenzenden Bestandsgebäude KWM 20, 22, 24 und 28 begrenzt. Der Bereich wird in seinem unmittelbaren Umfeld städtebaulich markant von historischen Backsteingebäuden aus dem Ende der 1920er Jahre geprägt. Die Revitalisierung des ehemaligen Heizkraftwerk Mitte steht seit der Stilllegung im Jahr 1994 im Zeichen von Kunst und Kultur. Das früher abgeschottete massive Gebäudeareal wurde allseitig öffentlich zugängig gemacht. Das Bestandsgebäude ist in der Liste der Kulturdenkmäler des Amtes für Kultur und Denkmalschutz enthalten. Der ehemalige Kohleschuppen wurde 1898 gebaut. Das Gebäude diente ab 1918 als Kraftwagen-Schuppen und Reparaturwerkstatt. Nach Stilllegung des Heizkraftwerks in den 90er Jahren begann der Umbau zu einem dauerhaften Ausstellungsort durch die Dresdner Strom-, Gas-, Wasser und Fernwärmeversorgung. Das Gebäudeensemble setzt sich aus zwei Gebäudekomplexen zusammen, dem Bestandsgebäude sowie einem angeschlossenen Neubau. Funktionell soll das Museum im zweigeschossigen Bestandsgebäude verortet werden und der dreigeschossige Neubau als Veranstaltungs- und Büroeinheit dienen. Eingriffe in die solide Konstruktion des Bestandsgebäudes sind auf ein Minimum zu beschränken, um den erhaltenswürdigen Charakter des Industriebaus zu konservieren.
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| Published | Title | Buyer | Match |
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