Dr. Ingeborg von Tessin und Marion von Tessin-Stiftung wg. Ausschreibung Technische Gebäudeausrüstung (ELT) für das Projekt MAX 59
Buyer
NameDr. Ingeborg von Tessin und Marion von Tessin-Stiftung
CountryDE
Published2026-09-04
Deadline—
Who already wins at this buyer
Firms with recorded awards from Dr. Ingeborg von Tessin und Marion von Tessin-Stiftung in this tender’s CPV categories — the incumbents you are bidding against.
| Firm | Wins | Awarded | Last win |
|---|---|---|---|
| Bietergemeinschaft Ingenieurbüro Schötz GmbH/ Planungsbüro Strobel für Haustechnik und Bauphysik GmbH | 1 | €0 | 2026-09-04 |
| BOHNZIRLEWAGEN München GmbH & Co. KG | 1 | €0 | 2026-09-04 |
| Reisch Ingenieure GmbH | 1 | €0 | 2026-09-04 |
| Schrammel Architektur Stadtplanung GmbH & Co. KG | 1 | €0 | 2026-09-04 |
CPV codes
71300000 Architecture, engineering & inspectionDescription
Auftragsgegenstand ist die Leistung der Fachplanung der Technischen Gebäudeausrüstung (ELT) für das Projekt MAX 59. Es handelt sich um die Sanierung eines im Eigentum der Stadt Augsburg befindlichen Anwesens in der Maximilianstraße 59 im Zentrum der Stadt. Die Bebauung mit Innenhof umfasst einen dreigeschossigen Hauptkörper mit Satteldach sowie einen rückwärtigen, ebenfalls dreigeschossigen Anbau mit Flachdach zur Dominikanergasse. Der Hauptzugang befindet sich an der Maximilianstraße. Bei dem Anwesen handelt es sich im Kern um ein denkmalgeschütztes, ehemaliges Bürgerhaus aus dem 16. Jahrhundert, die äußere Erscheinung des Traufseitbaus zur Maximilianstraße geht auf das Ende des 18. Jahrhunderts zurück. Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und wieder aufgebaut. Es wurde ab 1956 als Sing- und Musikschule genutzt, später als Einrichtung zur Fachakademie für Musik ernannt (Vorläufer des späteren Leopold-Mozart-Konservatoriums). Seit 2020 steht das Anwesen leer. Aufgrund seiner Tradition und Funktion hat das Haus eine lange Geschichte als Bildungs- und Kulturort der Stadt Augsburg. Seit der Ergänzung und teilweisen Instandsetzung der technischen Anlagen im Jahr 1972 wurden keine wesentlichen Bau- oder Modernisierungsmaßnahmen an dem Gebäude durchgeführt. Die Dr. Ingeborg von Tessin und Marion von Tessin-Stiftung plant das Anwesen zu sanieren und einer Nutzung als Bildungs-, Kultur- und Beratungshaus mit Schwerpunkt auf Angeboten für Jugendliche zuzuführen. Es ist der vollständige Austausch der technischen Gebäudeausrüstung, die brandschutzseitige und statische Ertüchtigung und ein barrierefreier Ausbau des Gebäudes vorgesehen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die stufenweise Beauftragung (einseitige Option zugunsten des AG) mit den erforderlichen Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (ELT) für das Projekt MAX 59 gemäß dem Entwurf des Ingenieurvertrages. Für das Projekt besteht eine Machbarkeitsstudie, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist.