Ertüchtigung und Optimierung der Schlammbehandlung der Kläranlage Lahnstein/Braubach, Los 1: Objektplanung für Ingenieurbauwerke und Planung maschinentechnischer Ausrüstung/EMSR Technik/Elektrotechnik
Value
Estimated—
Awarded€468,094 · 468,093.68 EUR
WinnerBjörnsen Beratende Ingenieure GmbH
Who already wins at this buyer
Firms with recorded awards from Stadt Lahnstein in this tender’s CPV categories — the incumbents you are bidding against.
| Firm | Wins | Awarded | Last win |
|---|---|---|---|
| GROW Landschaftsarchitektur Evers Czerniejewski Landschaftsarchitekten Partnerschaft mbB | 1 | €386,879 | 2026-05-07 |
| Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH | 1 | €287,703 | 2026-05-21 |
Full buyer profile: what Stadt Lahnstein buys and who wins it →
CPV codes
71300000 Architecture, engineering & inspection71240000 Architecture, engineering & inspection71356400 Architecture, engineering & inspectionDescription
Die Stadtverwaltung Lahnstein betreibt die Zentralkläranlage Lahnstein-Braubach mit einer Ausbaugröße von 45.000 EW und einer Auslastung von im Mittel ca. 20.000 EW im Jahr 2022. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Maßnahmen im Bereich der mechanischen und biologischen Reinigungsstufe umgesetzt, die zur Verbesserung der Reinigungsleistungen und zur Energieoptimierung beitragen sollten. Die Stadt Lahnstein, Wirtschaftsbetriebe Abwasserbeseitigung beabsichtigt nun, auch die Anlagenteile im Bereich der Schlammbehandlung und Klärgasverwertung, der Energiebereitstellung für Strom und Wärme sowie für das Betriebsgebäude zu optimieren. Im Jahr 2023 wurde eine Machbarkeitsstudie zur Ertüchtigung und Optimierung der Schlammbehandlung der Kläranlage Lahnstein/Braubach durch das Ingenieurbüro Enno Leonhard erstellt. Die Machbarkeitsstudie sowie die Präsentation zur Schlammbehandlung vom 27.03.2025 sind Bestandteil der Vergabeunterlagen und Grundlage der Ausschreibung. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit, die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sind im Rahmen der Angebotsbearbeitung und im Rahmen der späteren Auftragsdurchführung zu prüfen und zu evaluieren. Weitere Varianten zu den einzelnen Objekten/Anlagen sollen untersucht werden. Eine Heizung mit Flüssiggas, wie es sich aus der Machbarkeitsstudie gibt, ist seitens der Stadtverwaltung nicht vorgesehen. Die anrechenbaren Kosten (netto) betragen voraussichtlich: Maschinelle Schlammeindickung, KG 400, Anlagengruppe 7: 220.000,00 EUR; Neues BHKW, KG 400, Anlagengruppe 2 und 4: 250.000,00 EUR; Heizungsanlage neu mit (Flüssig)- Gas, KG 400, Anlagengruppe 2 und 4: 180.000,00 EUR; Schlammaustrag, KG 400, Anlagengruppe 7: 50.000,00 EUR; Neubau Vor- und Nacheindicker, KG 300: 750.000,00 EUR; Faulbehältersanierung, KG 300: 225.000,00 EUR; KG 400, Anlagengruppe 7: 225.000,00 EUR; Neue Klärgasfackel, KG 400, Anlagengruppe 7: 40.000,00 EUR.
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