Erweiterung und Umbau der Zentralen Notaufnahme zum Integrierten Notfallzentrum (INZ) Elisabeth Klinikum Schmalkalden
Value
Estimated—
Awarded€229,570 · 229,570.45 EUR
Winnermtp Planungsges. f. Medizintechnik mbH
Who already wins at this buyer
Firms with recorded awards from Elisabeth Klinikum Schmalkalden GmbH in this tender’s CPV categories — the incumbents you are bidding against.
| Firm | Wins | Awarded | Last win |
|---|---|---|---|
| SGP3 - Dr. Scholz Gesamtplan GmbH | 1 | €872,585 | 2026-10-22 |
| iproplan Planungsgesellschaft mbH | 1 | €645,269 | 2026-10-22 |
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CPV codes
71356000 Architecture, engineering & inspection71240000 Architecture, engineering & inspection71300000 Architecture, engineering & inspection71350000 Architecture, engineering & inspectionDescription
Das Elisabeth Klinikum Schmalkalden ist mit 164 Betten und sechs Fachabteilungen ein Klinikum der Grund- und Regelversorgung mit regionalem und überregionalem Versorgungsauftrag. Etwa 250 Beschäftigte kümmern sich um jährlich über 8.500 Patientinnen und Patienten stationär sowie etwa 20.000 Patientinnen und Patienten ambulant. Die derzeitige bauliche Struktur und die Wege sind seit der Inbetriebnahme der Notfallversorgung in den 1990er Jahren unverändert, damit veraltet und nicht mehr leitliniengerecht. Deshalb wird die derzeitige Zentrale Notaufnahme zu einem Integrierten Notfallzentrum ausgebaut und erweitert. Mit den zur Verfügung gestellten Fördermitteln soll ein einheitlicher, übersichtlicher und ressourcenschonender erster Anlaufpunkt für alle ambulanten und stationären Patientinnen und Patienten sowie den Rettungsdienst geschaffen werden. Die baulichen Veränderungen sollen zu verbesserten Arbeitsabläufen im gesamten Klinikum führen. So wird ein gemeinsamer Tresen eine schnellere Zuleitung aller Patientinnen und Patienten zu den Behandlungsräumen im Klinikum ermöglichen. Die Notaufnahme wird dadurch entlastet und die für die Notaufnahme tatsächlich vorgesehenen Patientinnen und Patienten können schneller und besser versorgt werden. Auch die Arbeitswege für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verkürzen sich, was wiederum die Ressourcen im pflegerischen Bereich schont.