Architekt_in - Hochbau Planungsleistung Verhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlag
Buyer
CountryDE
Published2026-08-17
Deadline—
Who already wins at this buyer
Firms with recorded awards from Land Berlin – Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH in this tender’s CPV categories — the incumbents you are bidding against.
| Firm | Wins | Awarded | Last win |
|---|---|---|---|
| Planungsbüro Freitag und Grandt GmbH | 2 | €530,743 | 2026-09-01 |
| Drees & Sommer SE | 1 | €474,139 | 2026-08-19 |
| Landherr | 1 | €105,623 | 2026-07-21 |
| ee concept Gmbh | 1 | €63,080 | 2026-05-27 |
| GeHatec Gesellschaft für Haustechnik-Berlin mbH | 1 | €10,969 | 2026-10-01 |
CPV codes
71240000 Architecture, engineering & inspectionDescription
Das Projekt umfasst die Planung und den Neubau von zwei Gebäuden mit jeweils zwei Probebühnen und Funktionsbereichen auf dem Gelände des ehemaligen Anhalter Güterbahnhofs in Berlin-Kreuzberg in unmittelbarer Nachbarschaft des Deutschen Technikmuseums. Das zu betrachtende Areal ist ca. 110 m lang und 16 m breit und momentan von ruinösen Außenwand- und Rampenbereichen der ursprünglichen Hallenbebauung begrenzt. Ziel ist es, moderne und funktionale Räume für das HAU und die Kulturraum Berlin GmbH (KRB) zu schaffen, die den speziellen Anforderungen von Theaterproberäumen sowie der zugehörigen Technik und Infrastruktur gerecht werden. Ausgeschrieben werden Leistungen der Objektplanung ab Leistungsphase 2 zur Erreichung der o.g. Projektziele gemäß §§ 33 ff. HOAI 2021, Teil 3 Objektplanung sowie Anlage 10 HOAI und die Planung und Überwachung vorbereitender Maßnahmen zur Herrichtung des Baufeldes als besondere Leistung. In der 2. Verfahrensstufe ist zusammen mit dem Honorarangebot und dem Leistungskonzept ein Lösungsvorschlag für die Gestaltung der Fassade einzureichen. Dieser Lösungsansatz ist verbindlicher Bestandteil der Angebotsbewertung und wird als qualitatives Zuschlagskriterium gemäß § 58 VgV berücksichtigt. Für die Erstellung dieses gestalterischen Fassadenkonzepts erhalten alle Bieter, deren Unterlagen vollständig und wertbar sind, eine pauschale Aufwandsentschädigung in Höhe von 3.000 € netto. Der zu erarbeitende Lösungsvorschlag umfasst die östliche und westliche Ansicht der zwei zu errichtenden Hallen mit jeweils zwei Probebühnen auf dem Gelände der Ladestraße West des Deutschen Technikmuseums (DTM). Der Lösungsvorschlag muss ein gestalterisches Fassadenkonzept mit einer Kostenobergrenze von 250 € brutto /m² Fassadenfläche enthalten. Neben der zeichnerischen Darstellung und der Kostenaufstellung ist ein Erläuterungsbericht vorzulegen. Mit der Erweiterung sind alle Abstandsflächen und sonstige planungsrechtlichen Vorgaben zu erfüllen. Außerdem wird die Einhaltung aller baurechtlichen Verordnungen für öffentliche Gebäude vorausgesetzt.
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| Published | Title | Buyer | Match |
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