Deutsch-Afrikanischer Innovationsförderpreis (German-African Innovation Incentive Award – ‘GAIIA‘): Unterstützung der Transfer-Aktivitäten von sechs GAIIA-Projekten im Rahmen des Förderprogramms
Buyer
NameBundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
CountryDE
Published2026-08-07
Deadline—
Value
Estimated—
Awarded€272,550 · 272,550 EUR
WinnerTechnopolis Deutschland GmbH
Who already wins at this buyer
Firms with recorded awards from Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt in this tender’s CPV categories — the incumbents you are bidding against.
| Firm | Wins | Awarded | Last win |
|---|---|---|---|
| Forschungszentrum Jülich GmbH – Projektträger Jülich | 2 | €84,821,193 | 2026-07-07 |
| Bietergemeinschaft PTKR | 1 | €49,819,046 | 2026-07-24 |
| Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) | 1 | €9,750,300 | 2026-07-13 |
| ZEW - Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Mannheim | 1 | €3,281,312 | 2026-06-22 |
| Karlsruher Institut für Technologie | 1 | €2,239,260 | 2026-05-12 |
CPV codes
73200000 Research & development servicesDescription
Im Rahmen des Auftrags soll der Transfer von Forschungsergebnissen aus sechs GAIIA-geförderten Projekten in nachhaltige Innovationen im Sinne einer Verwertung in Gesellschaft und Wirtschaft auf dem afrikanischen Kontinent unterstützt werden. Innovations- und Anwendungsbarrieren sollen a) durch eine individuelle bedarfsorientierte Transferqualifizierung der afrikanischen Preisträgerinnen und Preisträger und b) durch lokale/regionale branchenspezifische Vernetzung überwunden werden. Damit sollen gewonnene Ergebnisse den gewünschten Zielgruppen auf dem afrikanischen Kontinent zugänglich gemacht bzw. verwertet werden. a) Begleitung durch einen Innovationsmanager bzw. eine Innovationsmanagerin: Ziel ist die individuelle Qualifizierung der Preisträgerinnen und Preisträger hinsichtlich des Transfers von Forschungsergebnissen in die wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Anwendung. Durch diese Kompetenzentwicklung/-erweiterung soll ein „Valley of Death“ nach Projektende vermieden und ein erfolgreicher Transfer der gewonnenen Forschungsergebnisse in eine nachhaltige Verwertung gelingen. b) Beauftragung und Überwachung von Dienstleistungen in den afrikanischen Ziel-ländern: Ziel ist die lokale bzw. regionale Vernetzung der Preisträgerinnen und Preisträger mit den jeweiligen Wirtschafts- und Verwertungspartnern, z. B. Industrie-Netzwerken, Verbänden, politischen Institutionen, Joint Venture, Produzenten oder Nichtregierungsorganisationen zur Realisierung des Ergebnistransfers und der Verwertung. Diese soll durch Identifizierung und Unterbeauftragung von lokalen Dienstleistern realisiert werden, z. B. Außenhandelskammern.
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